lightroom

31Jul

Lightroom 5 – Tutorial zur Slideshow

In diesem Video erstelle ich eine Slideshow mit Lightroom 5 und zeige euch, wie man seine Bilder in einem schicken Video präsentieren kann.

Die einzelnen Bilder hab ich beim Fotomarathon München 2013 gemacht. Das Obermotto war: „Mia schau’n bayrisch!“. Und die 12 Einzelthemen stehen im Titel. Alles an einem Tag in 8 Stunden und in chronologischer Reihenfolge. Infos unter: fotomarathonmuenchen.de

Wenn ihr euch für die einzelnen Bilder interessiert, hier gibts Links dazu:

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10Jun

Lightroom 5 – Tutorial mit neuen Funktionen

Ich hab mir mal einige der neuen Funktionen von Lightroom 5 angesehen und möchte euch diese in einem kurzen Video vorstellen. Erklärt werden:

  • gerade Linien mit upright
  • selektive Bereichsreparatur
  • und der neuen Radialfilter

Falls Ihr mal tiefer in Lightroom einsteigen wollt, ich gebe auch Workshops.


16Jan

ND Schweißglas Filter – Ein Projekt

Ich habe das Buch „Langzeitbelichtung und Nachtfotografie“ von Ronny Ritschel gelesen. Schickes Buch mit noch schickeren Bildern drin. Um nun auch so tolle Aufnahmen hinzukriegen (grade tagsüber) braucht man manchmal einen ND Filter. Dieser bewirkt, durch seine natürliche Dichte (ND = natural density) die Belichtungszeit zu verlängern um z.B. die Bewegung von fließendem Wasser verschwimmen zu lassen. Solche Graugläser gibts in unterschiedlichen Dichtheitsgraden, Qualitäten und Preisklassen.

Ich wollte nicht gleich so viel Geld ausgeben, ohne zu wissen ob mir diese Art der Fotografie überhaupt liegt. Um erste Versuche zu unternehmen, hab ich mich an den Artikel von nik gehalten. Danke für die Inspiration. Dort wird beschrieben, wie man sich einen Graufilter mit einem Schweißglas ausm Baumarkt bastelt. Ich hab mich entschieden einen 67er Adapterring von Cokin (15€) direkt auf das DIN 9 Glas (4€)  mit UHU extra Alleskleber zu kleben (2€).

Adapter

Fertig geklebter Adapter

Die Bastelei noch saubermachen und raus an die frische Luft und mal ein paar Probebilder machen. Die Münchner Isar und das Nymphenburger Schloss waren die ersten Motive meiner Wahl.

1-7

Setup

Theoretisch sollten die ND Filter ja auch nur das einfallende Licht dimmen, aber wie praktisch jeder hat auch mein Schweiß-ND einen Grünstich. Und ja – einen ziemlich massiven 🙂

Isarrauschen

RAW aus der Kamera

Glattes Nymphenburg

RAW aus der Kamera

Für s/w Aufnahmen macht das aber nix. Wenn es doch Farbig werden sollen, dann muss man schon ordentlich an den Selbigen drehen. Meine Versuche das ganze allein mit einem Farbtarget zu bändigen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Man muss schon noch an den Reglern nachschrauben.

1-8

Camera RAW Profil erstellen

Fazit:
Fürs Erste bin ich mit meiner do-it-yourself Lösung zufrieden. Der Filter ist dicht und hat eine ziemlich gute Abbildungsleistung, wenn man sich mal den Aufwand an Zeit und Geld betrachtet. Und Spaß hats ja auch noch gemacht. Ich kann mir schon vorstellen, mir noch einen „ordentlichen“ ND Filter zu kaufen. Aber ich mag auch, wenn unkonventionelle Lösungen funktionieren. Wie so oft wächst man mit seinen Aufgaben.

Isarrauschen

Fertig bearbeitetes Bild

Glattes Nymphenburg

Fertig bearbeitetes Bild

Hier findet ihr auch zukünftig Langzeitbelichtungsbilder im meinem Flickrprofil.

Update:
Ich hab mittlerweile auch ein kleines Tutorial zu dem Thema gemacht. Viel Spaß damit.


 

Wer kennt das nicht. Nach einer Fototour, sitzt man zuhause und schau sich die Bilder durch. Einige sind besser, einige sind schlechter und mit ein wenig Glück sind ein paar richtig Gute dabei. Also rein damit in den Rechner und dann, wie weiter?

Habt ihr euch dann auch schon gefragt, wie es die „Anderen“ denn so hin bekommen, daß ihre Bilder irgendwie „besser“ aussehen als eure? Vor dem großen Photoshop habt ihr gehörigen Respekt und habt euch „erstmal“ für Lightroom entschieden.

Also los und Bücher zum Thema lesen, Tutorials anschauen und rumexperimentieren. Aber irgendwie sind meistens die Fragen die man hat nur teilweise, oder gar nicht behandelt. Mir gings immer so, daß ich nach einer beantworteten Frage, zig neue hatte. Also weiter zeitaufwändig suchen und sich die Zusammenhänge mühsam selber erarbeiten.

All jenen, denen es genau so geht, helfe ich gerne weiter. Für 50,- € werde ich eure Fragen zum Umgang mit Lightroom an einem entspannten Nachmittag, oder Abend bei euch Zuhause beantworten. Meldet euch bei mir und wir machen einen Termin aus. Ganz egal, ob Ihr totale Anfänger oder schon fortgeschritten seid. Es gibt keine blöden Fragen!

Entweder ihr löchert mich mit euren Fragen, oder ich erkläre euch meinen Workflow. Vom Import, über die Verwaltung und Bearbeitung, bis hin zum Export.

Dabei zeige ich euch, was man so alles aus den Kamerabildern rausholen kann.

vorher

nachher

nachher

Ich freu mich auf eure Anfragen und wünsch euch derweil viele tolle Aufnahmen!

Kontakt: http://www.jwvt.de/kontakt/


Nach einiger Zeit mit Lightroom und diversen Artikeln, die ich über NIK Color Efex Pro 4 gelesen habe, bin ich jetzt mal zu einem Test gekommen. Gedacht hab ich mir: Nimmst ein paar deiner Bilder und bearbeitest sie in Lightroom 3 und vesuchst danach noch was die  NIK Tools so zu bieten haben. Hier meine Ergebnisse:

Das erste Motiv, mit drei Baukräne.

Das ist das RAW, so wie's aus der Kamera kam. Eigentlich schon gut Belichtet, aber zu wenig Kontrast in den Wolken und der Wiederherstellungsregler winkt auch mit dem Zaunpfahl.

 

Die finale Lightroom Version.

 

Und dann noch ein wenig mit den Nik Tools nachbearbeitet. Noch eine Spur bessere Kontraste.

 

Im zweiten Motiv haben wir einen richtig coolen Hund.

Wieder das schlichte RAW.

 

Gefolgt von meiner Lightroom Version.

 

Mit NIK lässt sich noch einiges an localem Kontrast rausholen. Schon schick.

 


Der Viktualienmarkt dient als letztes Beispiel.

Kamera RAW

 

Eine wie ich finde zu harte Entwicklung mit NIK.

 

Und der Versuch den Filter mit Lightroom nachzubauen. Geht schon auch, aber wie man sieht entstehen unschöne Schatte, z.B. rund um die Lampe.

 

So sieht meine Entwicklung aus. Doch "etwas" natürlicher.

 

 

Fazit:
Ohne Bearbeitung, zumindest wenn es ein RAW ist, geht bei mir kein Bild raus. Ich hab mich an Lightroom und seine Regler gewöhnt und bin sehr zufrieden. NIK Color Efex Pro 4 bringt sicher eine recht schnelle Arbeitsweise mit sich, wenn man sich eingearbeitet hat. Das geht aber recht schnell und beliebte Filter lassen sich als Favoriten speichern. Da findet man sich dann schneller zurecht. Was die Qualität der Filter angeht, gefallen mir die Meisten  in NIK recht gut. Es gibt jeweils noch unterschiedliche Presets die man durchprobieren kann. Zudem besteht die Möglichkeit mehrere Filter zu kombinieren.

Nicht vergessen sollte man auch, das nur Lightroom nichtdestruktiv arbeitet. In NIK werden die Bilder als TIF bearbeitet und wieder an Lightroom zurück gegeben.

Jetzt bleibe ich erstmal ohne NIK glücklich und warte wie der Workflow nach dem Umstieg auf Lightroom 4 von der Hand geht. Das Entwicklungsmodul mit der Prozessversion 2012 soll ja noch um einiges verbessert worden sein. Die Arbeit,  noch ein Bild durch Lr4 beta zu jagen, hab ich mir hier aber gespart.

Ich brauch NIK (voresrst) nicht. Das Geld kann ich mir für anderen „Schnickschnack „sparen 🙂